Junges Marketingteam arbeitet und kommuniziert gemeinsam in einem Büro - Symbolbild Teammotivation

8 Wege, wie Sie Ihr Team motivieren können


Als Marketingleiter haben Sie zahlreiche Verantwortlichkeiten: Projekte warten auf Ihre finale Freigabe, die Chefabteilung will Zahlen sehen und Sie müssen jederzeit sicherstellen, dass Ihr Team immer zielgerichtet und motiviert bei der Sache ist. Aber wie geht Mitarbeitermotivation richtig und was können Sie als Teamleader tun, um das Team zu animieren, noch besser zu werden? Fragen, die sich jeder Teamleader stellen sollte, finden wir. Im folgenden Blogbeitrag haben wir Ihnen 8 einfache Wege zusammengefasst, die die Motivation innerhalb Ihres Teams stärken.

Die Frage nach dem „Warum“

Alle Teamleader haben eine Vision von dem, was sie voranbringen wollen, und wissen (hoffentlich) warum sie das tun, was sie tun. Wenn wir mal ehrlich sind, ist die Frage nach dem Warum DER Multiplikator für echte Motivation. Deswegen ist es wichtig das Warum der Mitarbeiter zu kennen. Wie? Einfach fragen! Ob der Traum vom Eigenheim oder Traumauto. Egal was es ist: Dream Big Together! Damit Träume Realität werden, schmieden Sie gemeinsame Pläne, wie sie erreicht werden sollen. Dafür muss jedem Mitarbeiter klar sein, was er in Ihrer Organisation tun muss, um dieses ganz persönliche Ziel zu erreichen. Mitarbeiter, die das Gefühl haben ihr persönliches Warum voranzubringen, während sie arbeiten, sind die motiviertesten Mitarbeiter. So bringen sie ihre eigenen, als auch die Ziele Ihrer Organisation voran.

Lob und Anerkennung

Ein gutes Wort ist nie verschenkt. Lob und Anerkennung für das, was Ihre Mitarbeiter jeden Tag leisten wird sie weiter motivieren, noch besser zu werden. Am Besten ist es, Sie sprechen das Lob nicht im versteckten Kämmerlein aus, sondern z.B. im Meeting vor allen anderen Teammitgliedern. Das steigert nicht nur die Motivation des Gelobten, noch besser zu werden, sondern auch die übrigen Mitarbeiter. Und das Beste: Es kostet Sie keinen Cent.

Vorbild sein

Nichts wirkt demotivierender als eine Führungskraft, die gehegte Erwartungen an ihr Team selbst nicht lebt. Sie erwarten, dass jedes einzelne Teammitglied bei der Umsetzung eines großen Projekts alles gibt? Überstunden macht? Zur Not eine Wochenendschicht einlegt? Das wird nur dann funktionieren, wenn Sie es ihnen vorleben.

Flexible Arbeitszeiten

Geben Sie Ihren Mitarbeitern einen regulären „9 to 5 Job“, werden sie auch nach Dienst und Stechuhr arbeiten. Diese starren Arbeitszeitmodelle sind heute nicht mehr zeitgemäß finden wir. Geben Sie dem Team mehr Freiheit und Handlungsspielraum, indem Sie dieses veraltete Modell abschaffen. So bringen Sie Ihren Mitarbeitern Vertrauen entgegen und geben Ihnen die Chance, sich ihre Arbeit und Freizeit flexibel und eigenverantwortlich einzuteilen.

Raum für Fehler einräumen

Sie möchten, dass Ihr Team „Outside The Box“ denkt, innovative Ideen hat und neue Dinge wagt? Dann müssen Fehler erlaubt sein. Nur wer Fehler als Möglichkeit des Wachsens sieht, entwickelt sich nachhaltig weiter. Wer dauernd Angst davor hat, etwas falsch zu machen und dafür kritisiert zu werden, ist nicht kreativ. Wenn einer Ihrer Mitarbeiter einen großen Deal in den Sand setzt, ist das sicher alles andere als schön. Aber wird es ihn motivieren, wenn Sie ihn deswegen vor versammelter Mannschaft rund machen? Vermutlich eher nicht. Finden Sie lieber gemeinsam heraus, wo es gehakt hat und wie es zukünftig besser gemacht werden kann. Gehemmte Mitarbeiter sind keine kreativen Mitarbeiter. 

Faire Entlohnung

Weil von Lob und Anerkennung oder flexiblen Arbeitszeiten kein Lebensunterhalt bestritten werden kann, ist eine faire Bezahlung unabdinglich. Auch wenn ein höheres Gehalt, wie wir bereits festgestellt, haben niemals alleiniger Motivator ist, ist eine faire Entlohnung durchaus wichtig für die Zufriedenheit und das Halten des Teams. Was eine faire und für Ihre Organisation realistische Entlohnung ist, müssen Sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern definieren. Haben Sie keine Angst das Thema anzusprechen!

Erfolge feiern

Fehler analysieren auf der einen, Erfolge feiern auf der anderen Seite. Sie haben eines Ihrer gesteckten Ziele erreicht? Einen Deal abgeschlossen? Die neue Website fertigstellt? Feiern Sie es! Das muss keine Champagner-Sause sein, sondern kann auch ganz einfach und ohne hohe Kosten aus einer kleinen Grill-Party, dem wohlverdienten Feierabendbier oder dem gemeinsamen Pizza-Essen bestehen. Wichtig ist es nur, dass Erfolge die nötige Anerkennung gewinnen. Das stärkt nicht nur das Wir-Gefühl, sondern auch die Motivation.

Kleine Extras

Im Durchschnitt verbringt der Deutsche jährlich 1.647 Stunden an der Arbeit. Ganz schön viel oder? Gerade deswegen, sollten sich Ihre Mitarbeiter in ihrer Arbeitsumgebung wohlfühlen. Ob eine Müsli-Bar, Kaffee-Flat oder einfach nur Getränke – Mitarbeiter, die sich wohlfühlen sind motivierter und wollen durch ihre Arbeit auch etwas zurückgeben. Kleine Dinge können da eine große Wirkung haben.

Wie Sie sehen: Mitarbeitermotivation ist keine Raketenwissenschaft! Machen Sie sich einfach bewusst, dass Ihre Mitarbeiter Individuen sind und Anerkennung für das, was sie tagtäglich leisten, verdienen. Diese Anerkennung können Sie ihnen schon durch kleine Gesten entgegenbringen. Denken Sie immer daran: Auch wenn Sie durch Ihre Position das Team führen, können Sie ein aktiver Teil davon sein. Nur so wachsen Sie und ihre Mitarbeiter zu einem unschlagbaren Team zusammen.

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